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Startseite Wir bieten an Gestalten mit Tonerde

Meditatives Töpfern an der Drehscheibe lädt ein, zur eigenen Mitte zu finden und dem inneren Raum in der Gestalt der Schale Ausdruck zu verleihen.

Die Arbeit führt zu einer Auseinandersetzung mit Kräften, die in die Mitte hinein- und aus der Mitte herausführen.

Beim Zentrieren wird der Ton so lange bearbeitet, bis er in der Mitte der Scheibe ruht. Dann kann er geöffnet werden und es entsteht ein Innenraum. Dieser Vorgang findet seine Entsprechung im eigenen Leib.

Indem wir uns im Beckenraum niederlassen und unserem Atemrhythmus anvertrauen, kann Energie fliessen.

Lernen wir, unsere Kraft auf diese Weise einzusetzen, statt aus einer Fixierung heraus, wird die Arbeit mühelos.

Im Öffnen und Formen des Tons öffnet und formt sich der Übende selbst und gibt sich Raum.

Die Form, das Gefäss, das sich so gestaltet, wird Ausdruck der inneren Gebärde, und der Mensch erlebt sich mit sich selbst und seiner Arbeit im Einklang.

Gabriele Kluth wird die „Arbeit an der Drehscheibe“ fortsetzen.